Kleider für den Ausflug rollen statt falten, um Platz zu sparen

Landschaftsillustration

Wer für einen Ausflug packt, merkt schnell, wie viel Platz gefaltete Kleidungsstücke im Rucksack beanspruchen, obwohl sie eigentlich nicht viel wiegen. Eine einfache Änderung in der Packweise kann hier viel bewirken, ohne dass dafür ein grösserer Rucksack nötig wird.

Anstatt Pullover, Jacken oder Hosen zu falten, lassen sie sich stattdessen eng zusammenrollen, was ihr Volumen deutlich verringert. Die gerollten Stücke lassen sich zudem enger nebeneinander in den Rucksack legen, wodurch weniger Zwischenraum ungenutzt bleibt.

Die Reihenfolge beim Packen beachten

Am besten kommen die gerollten Kleidungsstücke zuunterst oder an die Seiten des Rucksacks, während schwerere oder unempfindliche Gegenstände weiter oben Platz finden. Diese Reihenfolge sorgt zusätzlich dafür, dass der Rucksack insgesamt angenehmer zu tragen ist.

Diese Packweise eignet sich besonders gut für kurze Ausflüge, bei denen mehrere kleine Kleidungsstücke, etwa für wechselndes Wetter, mitgenommen werden sollen. Statt eines vollen, unhandlichen Rucksacks bleibt so mehr Platz für andere Dinge wie Verpflegung oder Ausrüstung.

Mit der Zeit wird das Rollen der Kleidung zur Gewohnheit beim Packen, gerade weil der Unterschied im verfügbaren Platz sofort spürbar ist. Eine kleine Änderung in der Packweise macht so den Rucksack für jeden Ausflug spürbar praktischer. Diese Methode eignet sich besonders gut auch für empfindlichere Stoffe, da sie beim Rollen weniger Falten bekommen als beim klassischen Falten. So bleibt die Kleidung nicht nur platzsparend verstaut, sondern sieht am Ziel auch ordentlicher aus.